Hier könnt Ihr klicken, um Euch Bilder aus den vergangenen Jahren anzusehen ... 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 Hier könnt Ihr klicken, um Euch Neuigkeiten und Aktuelles aus den vergangenen Jahren anzusehen ... 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 (Mai 2010, Schloss Biesdorf) (April 2009, Groß Väter) (April 2008, Groß Väter) aus "Berliner Chorspiegel" (Nr.145, 2007) zum Konzert des Chores im Rahmen des Sonntagskonzertes am 25. März 2007 im Kammermusiksaal der Philharmonie "... im zweiten Teil präsentierten sich die amici musicae unter der Leitung von Hans-Jochen Dahlke. Der Chor, 1988 gegründet und schon mehrmals in den Sonntagskonzerten des Chorverbandes Berlin zu Gast, verfügt über ein besonders reichhaltiges Repertoire. Im Konzert konnte er nicht sein gesamtes Spektrum zeigen, aber hervorzuheben ist das Terzett der Engel aus Mendelssohn Bartholdys "Elias", das besonders schön, fast "engelsgleich" gesungen wurde. Eine besondere Vorliebe des Ensebles gilt osteuropäischen Chorkompositionen des 19. und 20. Jahrhunderts. Dies kam den Brahmsschen "Zigeunerliedern op. 103" zugute, die zu einem echten Höhepunkt des gesamten Konzertnachmittags wurden. Eine herausragende Rolle spielte dabei neben dem sprühenden Temperament und dem Nuancenreichtum des Chores der Pianist Mirko Krejci, dessen virtuoses Spiel mit den amici musicae korrespondierte. Zum Schluss sangen beide Chöre gemeinsam unter dem Dirigat von Hans-Jochen Dahlke das "Abendlied" von Joseph Rheinberger. ein glänzendes Finale, das die Besucher mit viel Beifall honorierten. Überhaupt macht es sich gut, wenn ein solches Konzert von allen Chören gemeinsam beendet wird. Das geht nicht immer, aber am 25. März war es wieder einmal sehr eindrucksvoll. Fazir: ein schönes Konzert in guter Qualität. ... Und noch etwas: Das Konzert war wieder recht gut besucht. Allerdings hatten die amici musicae auch 401 Karten verkauft, das Collegium vocale und instrumentale aber nur 39. Hier liegen wohl noch ein paar Reserven." (Horst Fliegel) (April 2007, Schloss Biesdorf) aus "Berliner Chorspiegel" (Nr.117, Juni 2000) zum Konzert des Chores im Rahmen des Sonntagskonzertes am 02. April 2000 im Kammermusiksaal der Philharmonie "Der amici musicae Kammerchor unter der Leitung von Hans-Jochen Dahlke spannte einen großen Bogen von Orlando di Lasso über Schumann, Debussy bis Kodály. Der Chor machte sich die Mühe, alles in Originalsprache zu singen, was besonders bei den vielen ungarischen Texten bei Kodály's "Bilder aus der Matra Gegend" zu loben ist. Dabei wurde die Musik gut gestaltet, und der Chor zeigte sich den verschiedenen Werken gewachsen und intonierte gut. Angenehm fiel der homogene Chorklang auf, der auf fundierte Stimmbildungsarbeit hinweist. Das Konzert war sehr kontrastreich, sowohl in der Besetzung , als auch in der Literatur und den Sprachen. Es war eine gelungene Veranstaltung und das Publikum verließ zufrieden die Philharmonie." (Bernd Jahn) aus "Berliner Abendblatt" 1996 Wenn die "amici musicae" die Freunde der Musik, proben, können selbst Singvögel vor Neid erblassen. "Konzentration, wenn ich bitten darf!" Der Ton von Chorleiter Hans-Jochen Dahlke ist bestimmt. Der Musikpädagoge ist noch nicht zufrieden mit der Leistung seiner Schüler. Dabei hallt der Gesang engelsgleich durch die Hallen der 1. Gesamtschule. Jeden Donnerstag treffen sich die "Freunde der Musik" nach Feierabend, um ihr Repertoire einzustudieren. "Aber wir haben noch zu wenig Männerstimmen", klagt Daniela Stolz. Die amici musicae treten 12 bis 15 Mal im Jahr auf. Auch in der Philharmonie lassen sie ihre Interpretationen der Werke von Brahms, Schubert und Tschaikowski erklingen. Osteuropäisches Liedgut gehört zu den Spezialitäten der Musikfreunde. 1988 gründeten Musikpädagoginnen den Chor. "Damals mussten wir als Musiklehrerinnen an dieser Veranstaltung teilnehmen", erzählt Daniela Stolz. Seit 1.April 1994 wurde aus der Pflichtveranstaltung ein gemeinnütziger Verein mit 35 Mitgliedern zwischen 24 und 50 Jahren. Viele der damaligen Studentinnen sind immer "noch aus Liebe zur Musik und Spaß am gemeinsamen Singen" dabei. ..." bei einer Probe im Konzerthaus Berlin, Juni 1998 eine Probe in der Musikakademie Rheinsberg, Februar 2000
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(Mai 2010, Schloss Biesdorf) (April 2009, Groß Väter) (April 2008, Groß Väter) aus "Berliner Chorspiegel" (Nr.145, 2007) zum Konzert des Chores im Rahmen des Sonntagskonzertes am 25. März 2007 im Kammermusiksaal der Philharmonie "... im zweiten Teil präsentierten sich die amici musicae unter der Leitung von Hans-Jochen Dahlke. Der Chor, 1988 gegründet und schon mehrmals in den Sonntagskonzerten des Chorverbandes Berlin zu Gast, verfügt über ein besonders reichhaltiges Repertoire. Im Konzert konnte er nicht sein gesamtes Spektrum zeigen, aber hervorzuheben ist das Terzett der Engel aus Mendelssohn Bartholdys "Elias", das besonders schön, fast "engelsgleich" gesungen wurde. Eine besondere Vorliebe des Ensebles gilt osteuropäischen Chorkompositionen des 19. und 20. Jahrhunderts. Dies kam den Brahmsschen "Zigeunerliedern op. 103" zugute, die zu einem echten Höhepunkt des gesamten Konzertnachmittags wurden. Eine herausragende Rolle spielte dabei neben dem sprühenden Temperament und dem Nuancenreichtum des Chores der Pianist Mirko Krejci, dessen virtuoses Spiel mit den amici musicae korrespondierte. Zum Schluss sangen beide Chöre gemeinsam unter dem Dirigat von Hans-Jochen Dahlke das "Abendlied" von Joseph Rheinberger. ein glänzendes Finale, das die Besucher mit viel Beifall honorierten. Überhaupt macht es sich gut, wenn ein solches Konzert von allen Chören gemeinsam beendet wird. Das geht nicht immer, aber am 25. März war es wieder einmal sehr eindrucksvoll. Fazir: ein schönes Konzert in guter Qualität. ... Und noch etwas: Das Konzert war wieder recht gut besucht. Allerdings hatten die amici musicae auch 401 Karten verkauft, das Collegium vocale und instrumentale aber nur 39. Hier liegen wohl noch ein paar Reserven." (Horst Fliegel) (April 2007, Schloss Biesdorf) aus "Berliner Chorspiegel" (Nr.117, Juni 2000) zum Konzert des Chores im Rahmen des Sonntagskonzertes am 02. April 2000 im Kammermusiksaal der Philharmonie "Der amici musicae Kammerchor unter der Leitung von Hans-Jochen Dahlke spannte einen großen Bogen von Orlando di Lasso über Schumann, Debussy bis Kodály. Der Chor machte sich die Mühe, alles in Originalsprache zu singen, was besonders bei den vielen ungarischen Texten bei Kodály's "Bilder aus der Matra Gegend" zu loben ist. Dabei wurde die Musik gut gestaltet, und der Chor zeigte sich den verschiedenen Werken gewachsen und intonierte gut. Angenehm fiel der homogene Chorklang auf, der auf fundierte Stimmbildungsarbeit hinweist. Das Konzert war sehr kontrastreich, sowohl in der Besetzung , als auch in der Literatur und den Sprachen. Es war eine gelungene Veranstaltung und das Publikum verließ zufrieden die Philharmonie." (Bernd Jahn) aus "Berliner Abendblatt" 1996 Wenn die "amici musicae" die Freunde der Musik, proben, können selbst Singvögel vor Neid erblassen. "Konzentration, wenn ich bitten darf!" Der Ton von Chorleiter Hans-Jochen Dahlke ist bestimmt. Der Musikpädagoge ist noch nicht zufrieden mit der Leistung seiner Schüler. Dabei hallt der Gesang engelsgleich durch die Hallen der 1. Gesamtschule. Jeden Donnerstag treffen sich die "Freunde der Musik" nach Feierabend, um ihr Repertoire einzustudieren. "Aber wir haben noch zu wenig Männerstimmen", klagt Daniela Stolz. Die amici musicae treten 12 bis 15 Mal im Jahr auf. Auch in der Philharmonie lassen sie ihre Interpretationen der Werke von Brahms, Schubert und Tschaikowski erklingen. Osteuropäisches Liedgut gehört zu den Spezialitäten der Musikfreunde. 1988 gründeten Musikpädagoginnen den Chor. "Damals mussten wir als Musiklehrerinnen an dieser Veranstaltung teilnehmen", erzählt Daniela Stolz. Seit 1.April 1994 wurde aus der Pflichtveranstaltung ein gemeinnütziger Verein mit 35 Mitgliedern zwischen 24 und 50 Jahren. Viele der damaligen Studentinnen sind immer "noch aus Liebe zur Musik und Spaß am gemeinsamen Singen" dabei. ..."
(Mai 2010, Schloss Biesdorf)
(April 2009, Groß Väter)
(April 2008, Groß Väter)
aus "Berliner Chorspiegel" (Nr.145, 2007)
zum Konzert des Chores im Rahmen des Sonntagskonzertes am 25. März 2007 im Kammermusiksaal der Philharmonie "... im zweiten Teil präsentierten sich die amici musicae unter der Leitung von Hans-Jochen Dahlke. Der Chor, 1988 gegründet und schon mehrmals in den Sonntagskonzerten des Chorverbandes Berlin zu Gast, verfügt über ein besonders reichhaltiges Repertoire. Im Konzert konnte er nicht sein gesamtes Spektrum zeigen, aber hervorzuheben ist das Terzett der Engel aus Mendelssohn Bartholdys "Elias", das besonders schön, fast "engelsgleich" gesungen wurde. Eine besondere Vorliebe des Ensebles gilt osteuropäischen Chorkompositionen des 19. und 20. Jahrhunderts. Dies kam den Brahmsschen "Zigeunerliedern op. 103" zugute, die zu einem echten Höhepunkt des gesamten Konzertnachmittags wurden. Eine herausragende Rolle spielte dabei neben dem sprühenden Temperament und dem Nuancenreichtum des Chores der Pianist Mirko Krejci, dessen virtuoses Spiel mit den amici musicae korrespondierte. Zum Schluss sangen beide Chöre gemeinsam unter dem Dirigat von Hans-Jochen Dahlke das "Abendlied" von Joseph Rheinberger. ein glänzendes Finale, das die Besucher mit viel Beifall honorierten. Überhaupt macht es sich gut, wenn ein solches Konzert von allen Chören gemeinsam beendet wird. Das geht nicht immer, aber am 25. März war es wieder einmal sehr eindrucksvoll. Fazir: ein schönes Konzert in guter Qualität. ... Und noch etwas: Das Konzert war wieder recht gut besucht. Allerdings hatten die amici musicae auch 401 Karten verkauft, das Collegium vocale und instrumentale aber nur 39. Hier liegen wohl noch ein paar Reserven." (Horst Fliegel)
(April 2007, Schloss Biesdorf)
aus "Berliner Chorspiegel" (Nr.117, Juni 2000)
zum Konzert des Chores im Rahmen des Sonntagskonzertes am 02. April 2000 im Kammermusiksaal der Philharmonie "Der amici musicae Kammerchor unter der Leitung von Hans-Jochen Dahlke spannte einen großen Bogen von Orlando di Lasso über Schumann, Debussy bis Kodály. Der Chor machte sich die Mühe, alles in Originalsprache zu singen, was besonders bei den vielen ungarischen Texten bei Kodály's "Bilder aus der Matra Gegend" zu loben ist. Dabei wurde die Musik gut gestaltet, und der Chor zeigte sich den verschiedenen Werken gewachsen und intonierte gut. Angenehm fiel der homogene Chorklang auf, der auf fundierte Stimmbildungsarbeit hinweist.
Das Konzert war sehr kontrastreich, sowohl in der Besetzung , als auch in der Literatur und den Sprachen. Es war eine gelungene Veranstaltung und das Publikum verließ zufrieden die Philharmonie." (Bernd Jahn)
aus "Berliner Abendblatt" 1996
Wenn die "amici musicae" die Freunde der Musik, proben, können selbst Singvögel vor Neid erblassen.
"Konzentration, wenn ich bitten darf!" Der Ton von Chorleiter Hans-Jochen Dahlke ist bestimmt. Der Musikpädagoge ist noch nicht zufrieden mit der Leistung seiner Schüler. Dabei hallt der Gesang engelsgleich durch die Hallen der 1. Gesamtschule. Jeden Donnerstag treffen sich die "Freunde der Musik" nach Feierabend, um ihr Repertoire einzustudieren. "Aber wir haben noch zu wenig Männerstimmen", klagt Daniela Stolz. Die amici musicae treten 12 bis 15 Mal im Jahr auf. Auch in der Philharmonie lassen sie ihre Interpretationen der Werke von Brahms, Schubert und Tschaikowski erklingen. Osteuropäisches Liedgut gehört zu den Spezialitäten der Musikfreunde. 1988 gründeten Musikpädagoginnen den Chor. "Damals mussten wir als Musiklehrerinnen an dieser Veranstaltung teilnehmen", erzählt Daniela Stolz. Seit 1.April 1994 wurde aus der Pflichtveranstaltung ein gemeinnütziger Verein mit 35 Mitgliedern zwischen 24 und 50 Jahren. Viele der damaligen Studentinnen sind immer "noch aus Liebe zur Musik und Spaß am gemeinsamen Singen" dabei. ..."
bei einer Probe im Konzerthaus Berlin, Juni 1998
eine Probe in der Musikakademie Rheinsberg, Februar 2000